1.7.1.1 |
Bürgerspital |
1264-1782(-1843) |
Bestand |
Bände: 551, große Archivschachteln: 140, Urkunden: 1069 |
Bürgerspital und Bürgerspitalwirtschaftskommission |
Das Wiener Bürgerspital wurde zwischen 1253 und 1257 von Wiener Bürgern gestiftet. Im Bürgerspital wurden Erwerbsunfähige, Alte, Waisenkinder und Arme versorgt. Krankenpflege wurde im Mittelalter nur in geringem Ausmaß betrieben. Begüterten stand die Möglichkeit offen, sich als Pfründner ins Spital einzukaufen, dort eine Wohnung zu beziehen und bevorzugt Leistungen zu beanspruchen. Im 14. Jahrhundert übte die Schicht der reichen Kaufleute und Fernhändler die Kontrolle über das Bürgerspital aus. Neben der karitativen Funktion nahm das Bürgerspital auch religiöse und soziale Aufgaben wahr (v.a. durch die Führung einer Apotheke und des Bürgerspitalkellers, der als Treffpunkt diente, bei Feiern und Festen), aber auch wirtschaftliche als wichtiger Kredit- und Arbeitgeber sowie rechtliche als "locus credibilis" für Beglaubigung von Rechtsgeschäften. Diese Aufgaben gingen im Laufe des 15. Jahrhunderts verloren. Das Bürgerspital vor dem Kärntnertor wurde bei der ersten Türkenbelagerung von 1529 zerstört und in der Stadt im verlassenen Klarissenkloster (Wien 1, zwischen Lobkowitzplatz und Kärntner Straße) wieder eingerichtet. Neben dem Bürgerspital gab es im Mittelalter weitere karitative Einrichtungen, wie das Pilgramhaus, das in den Besitz des Bürgerspitals kam. Mit der Stadtordnung von 1526 zog die Stadt eindeutig die Aufgabe der sozialen Betreuung im bürgerlich-städtischen Bereich wie die Kontrolle über karitative Einrichtungen an sich. So wurde der Spitalmeister des Bürgerspitals - früher ein Angehöriger der Ratsbürger - zu einem städtischen Amtsträger, der mit Amtseid direkt dem Bürgermeister und dem Landesfürsten unterstellt war. Der Spitalmeister übte die gesamte Armenpolizei im Burgfriedensbereich aus und kontrollierte das Bettlerwesen. In wichtigen wirtschaftlichen Fragen war der Spitalmeister an zwei aus dem Stadtrat gewählte Superintendenten gebunden, die erst die Genehmigung des Stadtrates einholten. Die Oberaufsicht behielt sich allerdings die niederösterreichische Regierung bzw. die Hofkommission zur Armenversorgung vor, deren Einflüsse im Laufe des 18. Jahrhunderts immer stärker wurden. Ab dem 16. Jahrhundert wurden im Bürgerspital vermehrt Kranke betreut, besonders in Zeiten von Epidemien, wenn andere Einrichtungen überbelegt waren. Eine eigene Abteilung für Schwangere und Wöchnerinnen wurde eingerichtet. Ab 1624 wurden die Waisenmädchen aufgenommen, die bisher in St. Niklas versorgt worden waren. Da die Zahl der Unterzubringenden in der frühen Neuzeit immer mehr anwuchs, wurden als Filialspitäler das Parzmaiersche Haus (Wien 1, Tiefer Graben 25), das Lazarett an der Siechenals und danach das Bäckenhäusel (Wien 9, Währingerstr. 42/Boltzmanngasse 1) eingerichtet. 1664 wurde der Gebäudekomplex durch ein Heim für Waisenknaben (Chaossches Stiftungshaus) vergrößert. Zeitweise waren auch Not- und Pestspitäler auf der Spittelau und auf der Klosterneuburger Au dem Bürgerspital unterstellt. Im Jahr 1706 wurde das Spital in St. Marx mit seiner Filiale, dem Spital Zum Klagbaum auf der Wieden, unter die ökonomische Verwaltung des Bürgerspitals gestellt. Letztlich wurden etwa 2000 Personen versorgt. Die Stadt leistete nur in Ausnahmefällen Zuschüsse, die Finanzmittel musste das Bürgerspital aus Spenden, Stiftungen, Erträgen aus dem Grundbesitz, aus der Landwirtschaft sowie vor allem aus dem Braubetrieb und dem Bierrecht erwirtschaften. Das Spital besaß eine Apotheke "Zum Hl. Geist", eine Mühle, ein Backhaus und drei Brauhäuser in der Stadt, zu St. Marx und in der Leopoldstadt sowie das Recht auf Bierausschank innerhalb des Burgfriedens: Jeder Brauhausbesitzer, der Bier verkaufen wollte, musste an das Spital eine Abgabe bezahlen. Ab 1688 überließ die Stadt dem Bürgerspital die Einhebung des Wein- und Biertazes, woraus das Spital später das Recht ableitete, Bierhauskonzessionen zu verleihen. Das Bürgerspital wurde in den Jahren 1782-1784 während einer Reorganisation des Wiener Wohlfahrtswesens auf Befehl Kaiser Josephs II. aufgelassen. Die Stellung des Bürgerspitals - sowie des Bürgerspitalfonds - zur Gemeinde Wien stand oftmals in Diskussion und erfuhr mehrmals Veränderungen. Bereits 1734 war die Administration im Zuge von Reformen an eine subdelegierte Hofkommission übertragen worden, die an die Stelle von zwei bis dahin agierenden Superintendenten getreten war und unter Umgehung des Stadtrates direkt mit der bei der Hofkanzlei für Armenangelegenheiten eingerichteten Hofkommission verkehrte. Obwohl die Hofkommission fortbestand, wurden 1743 zwei Stadträte als Superintendenten eingesetzt, die allerdings ebenso ohne Einflussnahme des Stadtrates direkt mit der Stiftungshofkommission verkehrten. 1751 verlor der Stadtrat sogar das Recht der Aufnahme von Armen, Kranken und Kindern in das Bürgerspital. Es folgten Proteste von Seiten des Stadtrats. Eine kaiserliche Resolution aus 1755 anerkannte den städtischen Einfluss auf das Bürgerspital wieder. Schon Kaiser Karl VI. hatte es gut geheißen, Bürger mit Wirtschaftserfahrung in die Hauskommissionen (= subdelegierte Hofkommission) einzubeziehen. Seit 1754 hatte man allerdings darauf verzichtet, solche Bürger beizuziehen. Die subdelegierte Hofkommission bestand nur noch aus den beiden Superintendenten, dem Präses der städtischen Wirtschaftskommission, einem Beamten der Hofbuchhaltung und dem Spittelmeister. In einer bestimmten Abhängigkeit von der milden Stiftungs-Hofkommission verblieb die Administration bis 1783. |
siehe Bestandsgeschichte "Bürgerspital und Bürgerspitalfonds" (1.7.1) |
Die erste Übernahme von Unterlagen aus dem Bürgerspital erfolgte 1880 (Urkunden, Bürgerspital-Akten bis 1833 und der größte Teil der Bücher (alle jene Bücher, die im Index der Handschriften des Bürgerspitalarchivs, angelegt 1900 (WStLA, Behelfe, 35/23 D), verzeichnet sind; siehe Die Gemeindeverwaltung der Reichshaupt- und Residenzstadt Wien in den Jahren 1880 bis 1882. Wien 1884, S. 457). Die zweite große Übernahme erfolgte 1923 im Zuge der Auflösung der Hauptregistratur (Vgl. WStLA, Hauptregistratur, B5/9). Darüber hinaus erfolgten verschiedene kleinere Übernahmen: 1906 wurden in einem Dachbodenabteil im Rathaus Bürgerspitals-Rechnungen und die Grundbuchsrechnungen (zusammen mit vielen anderen Rechnungen) aufgefunden und ins Archiv übernommen. Es handelte sich um die Rechnungsbücher aus der städtischen Buchhaltung (Acc.Nr. 1808 - 1823, 1826 - 1845); Übernahme von der Registraturdirektion 1908: Inventar der Bürgerspitalsbücher (Acc.Nr. 1999); Übernahme von der Hauptregistratur 1912: Akten zu Landwirtschaft- und Grundbuchswesen (Acc.Nr. 2400); aus WStLA, Nachlass Camesina (3.5.10): Akten ( Acc.Nr. 2766); vom Präsidium 1922: Vorausschläge und Rechnungsabschlüsse des Bürgerspitalfonds 1878 - 1883 (Acc.Nr. 2870); vor der Türe des Archivs hinterlegt gefunden 1941: Amtsrechnung (Acc.Nr. 3271); MA VII/2, 1945: Pfleglings- und Kinderstubenbücher 1730 - 1814, 84 Bde. (Acc.Nr. 3337) |
Urkunden, Akten und Bücher vor allem zur wirtschaftlichen Tätigkeit und zur Finanzlage des Bürgerspitals: Kopialbücher, Geschäftsprotokolle, Wirtschaftsprotokolle, Stiftungsprotokolle, Normalien, Einreichprotokolle, Inventare und Güterbeschreibungen, Stiftungen, Pfründner- bzw. Aufnahmebücher, Bier- und Weinausschank, Rechnungsbücher, Findelhausprotokolle, Zehentbücher, Bestandszinsbücher. |
Bestand abgeschlossen |
Unbeschränkt benützbar: Schutzfristen abgelaufen [§§ 9 (1) und 10 (1 und 2) Wr. ArchG]. |
Reproduktion und Weiterverwendung unter Einhaltung von Zugangsbestimmungen möglich. Für die Herstellung von Reproduktionen auf Auftrag gelten die Tarife für die Benutzung von Archivgut und Leistungen des Archives (Beschluss des Gemeinderats vom 24.10.2014, 02698-2014/0001-GK). Vom Wiener Stadt- und Landesarchiv hergestellte Digitalisate werden für die Weiterverwendung für nichtkommerzielle Zwecke gebühren- und genehmigungsfrei zur Verfügung gestellt: CC BY-NC-ND 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de. Bezeichnung: "Quelle: WStLA". |
Folgende Bücher haben Einbände aus mittelalterlicher Pergamentmakulatur: B1/5: Messbuch: notiertes Brevier, Ordo indistinctus, Diözesanritus Gran (?), um 1250 B6/1: Sakramentar (nur Messgebete(m 1325 (?) B11/50: Chorpsalter, Zisterzienser B11/51: Lukas-Evangelium B11/55: Messbuch, Anfang 15. Jahrhundert B11/92: Bibel B11/93: Messbuch B11/94: Serminarium, aus demselben Buch aus demselben Buch wie B11/95 und 98 B11/95: Serminarium, aus demselben Buch wie B11/94 und 98 B11/96: Sermonarium, aus demselben Buch wie B11/97 und 99 B11/97: Sermonarium, aus demselben Buch wie B11/96 und 99 B11/98: Serminarium, aus demselben Buch wie B11/94 und 95 B11/99: Sermonarium, aus demselben Buch wie B11/96 und 97 B11/100: Sermonarium B11/101 B11/102 B11/103 B11/104: Graduale, vielleicht aus demselben Buch wie B11/108 B11/105: Messbuch, aus demselben Buch wie B11/106 und 107 B11/106: Messbuch, aus demselben Buch wie B11/105 und 107 B11/107: Messbuch, aus demselben Buch wie B11/105 und 106 B11/108: Graduale, vielleicht aus demselben Buch wie B11/104 B11/109: Messbuch B11/110: Chorpsalter, Zisterzienser B11/111: Antiphonar B11/112: Antiphonar, Prämonstratenser (Himmelpfortkloster), gebunden 1647/1648, aus demselben Buch wie B11/113 und 136 B11/113: Antiphonar, Prämonstratenser (Himmelpfortkloster), aus demselben Buch wie B11/112 und 136 B11/114: Sermonarium, aus demselben Buch wie B11/115 und 116 B11/115: Sermonarium, aus demselben Buch wie B11/114 und 116 B11/116: Sermonarium, aus demselben Buch wie B11/114 und 115 B11/117: Jacobus de Voragine, Legendarium oder Passionale, aus demselben Buch wie B11/118 B11/118: Jacobus de Voragine, Legendarium oder Passionale, aus demselben Buch wie B11/117 B11/121: Sermonarium B11/122 B11/123: Antiphonar, Passauer Ritus, gebunden 1665 B11/125 B11/126: Graduale, Passauer Ritus B11/128: Antiphonar, Passauer Ritus B11/129: Messbuch B11/130: Antiphonar, Prämonstratenser (Himmelpfortkloster), Anfang 16. Jahrhundert, aus demselben Buch wie B11/131 und 137 B11/131: Antiphonar, Prämonstratenser (Himmelpfortkloster), Anfang 16. Jahrhundert, aus demselben Buch wie B11/130 und 137 B11/132: Messbuch B11/133: Antiphonar, Passauer Ritus, aus demselben Buch wie B11/134 B11/134: Antiphonar, Passauer Ritus, aus demselben Buch wie B11/133 B11/135: Messbuch B11/136: Antiphonar, Prämonstratenser (Himmelpfortkloster), aus demselben Buch wie B11/112 und 113 B11/137: Antiphonar, Prämonstratenser (Himmelpfortkloster), Anfang 16. Jahrhundert, aus demselben Buch wie B11/130 und 131 B11/138: Graduale, Römisches Missale, Communio, 1550/1600 B11/143: Antiphonar, Zisterzienser (?), aus demselben Buch wie 145 B11/145: Antiphonar, Zisterzienser (?), aus demselben Buch wie 143 B13/2: Messbuch B13/3: Martini-Hymnus, Zisterzienser B13/4: Messbuch B15/9: Messbuch B15/10: Kommentierte Bibel, Altes Testament, aus demselben Buch wie B15/11 und 12 und B36/4 B15/11: Kommentierte Bibel, Altes Testament, aus demselben Buch wie B15/10 und 12 und B36/4 B15/12: Kommentierte Bibel, Altes Testament, aus demselben Buch wie B15/10 und 11 und B36/4 B15/14: Kommentierte Apokalypse B15/16: Martin von Troppau, Chronicon pontificium et imperatorum, aus demselben Buch wie B15/17 B15/17: Martin von Troppau, Chronicon pontificium et imperatorum, aus demselben Buch wie B15/16 B15/18 B15/19: Bibel B20/2: Kommentar zu Paulus B20/3: Predigt B22/2: Brevier B22/4: Messbuch B22/5: Text von Petrus Lombardus (?), Distinctio sexta B22/6: Messbuch B22/7: Messbuch, aus demselben Buch wie B22/8 B22/8: Messbuch, aus demselben Buch wie B22/7 B22/9: Antiphonar, Passauer Ritus (Vorderseite), Brevier (Rückseite) B22/10: Messbuch B23/4: Chorpsalter, Passauer Ritus B23/7: Messbuch B36/2: Messbuch B36/4: Kommentierte Bibel, Altes Testament, aus demselben Buch wie B15/10, 11 und 12 B36/5: Graduale, Passauer Ritus |
Findbehelf 1.7.1; Quellen zur Geschichte der Stadt Wien II/5 (Urkunden 1 - 187); Datenbank (Akten); Archivbehelfe 35 D. |
WStLA, Spital St. Marx (1.7.2): 1705 in das Bürgerspital eingegliedert WStLA, Versorgungshaus St. Marx (1.7.4.4) WStLA, Herrschaft Bürgerspital (2.1.1.7): Unterlagen der Patrimonialverwaltung WStLA, Grundbücher (2.1.2) WStLA, Pläne aus dem Bestand Bürgerspital und Bürgerspitalsfonds (3.2.1.5) WStLA, Hauptregistratur (1.2.2), A 16 (1784-1811), A 34 (1812-1831), A 47 (1832-1900): Akten zu Stiftungen WStLA, Siegelsammlung (3.11), Nr. 373, 385, 386, 392, 403, 405, 463, 475 WStLA, M. Abt. 207 (1.3.2.207); WStLA, M. Abt. 208 (1.3.2.208) WStLA, M. Abt. 209 (1.3.2.209); WStLA, Ehemalige Gemeinden (1.9); WStLA, Staatliche Anstalten und Unternehmungen (2.4); WStLA, H.A. Akten - Kleine Bestände: Verwaltungsgebiete und Unternehmungen (3.1.5.2), Serie A 14, WohlfahrtswesenWStLA, Spital St. Marx (1.7.2): 1705 in das Bürgerspital eingegliedert Hauptarchiv: Akten (3.1.2), A1 WStLA, Hauptarchiv-Urkunden (3.1.1), U3: Privilegium Nr. 59: Übergabeurkunde des Claraklosters an die Stadt Wien zur Nutzung für das Bürgerspital 1539 WStLA, Verein für Geschichte der Stadt Wien, A10: Abschriften Bürgerspitalsurkunden |
Michael Altmann: Das Wiener Bürgerspital. Zur Erinnerung an die Eröffnung des neuen Bürger-Versorgungshauses in der Alservorstadt. Wien: Selbstverlage des Bürgerspitalamtes 1860. Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 323 f. Joseph Holzinger: Hausgeschichte des Bürgerspitals zu Wien. Unveröffentlichtes Manuskript 1857–1860 [WStLA, Handschriften: A 240] Max Kratochwill: Die Gründung des Wiener Bürgerspitals. In: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 12 (1955/1956), S. 84 ff. Lorenz Novag: Das Bürgerspital und das Versorgungshaus zu St. Marks in Wien von 1527 bis 1820. Wien: 1820 Richard Perger / Walther Brauneis: Die mittelalterlichen Kirchen und Klöster Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1977 (Wiener Geschichtsbücher, 19/20), S. 247 ff. Sarah Pichlkastner, Insassen, Personal und innere Organisation des Wiener Bürgerspitals in der Frühen Neuzeit. Eine Projektskizze. In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 123 (2015), S. 117–132 Sarah Pichlkastner: Eine Stadt in der Stadt. InsassInnen und Personal des frühneuzeitlichen Wiener Bürgerspitals – eine Studie anhand exemplarischer Untersuchungszeiträume [in Arbeit befindliche Dissertation an der Universität Wien, geplanter Abschluss 2018] Sarah Pichlkastner / Manuel Swatek: Fürsorge und Ökonomie. Das Wiener Bürgerspital um 1775. Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe B: Ausstellungskataloge, Heft 97, Wien 2017 Brigitte Pohl-Resl: Rechnen mit der Ewigkeit. Das Wiener Bürgerspital im Mittelalter. Wien [u. a.]: R. Oldenbourg Verlag 1996 (Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Ergänzungsband 33) Brigitte Resl: Bürger und Spital. Zur Entwicklung des Wiener Bürgerspitals bis zum ersten Drittel des 14. Jahrhunderts. In: Jahrbuch Verein für Geschichte Stadt Wien 47/48 (1991/1992), S. 173 ff. Leopold Sailer: Aus der Geschichte des Wiener Bürgerspitals. In: Monatsblatt des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 9 (1927), S. 173 ff. Martin Scheutz / Alfred Stefan Weiß, Spital als Lebensform. Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit. Wien: Böhlau Verlag 2015 (Quellenedition des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 15), Band 1 (Kommentare), S. 279–296; Band 2 (Editionsteil), S. 933–1057 Elfriede Sheriff: Die Ämter der Stadt Wien von 1783–1848 in verwaltungsgeschichtlicher und personeller Hinsicht. Diss. Univ. Wien. Wien 1977, S. 99–104 Karl Weiß: Geschichte der öffentlichen Anstalten, Fonde und Stiftungen für die Armenversorgung in Wien. Wien: Selbstverlage des Gemeinderathes 1867, S. 8 ff., 83 ff., 268 ff. Historisches Museum der Stadt Wien (Hg.), Musik im mittelalterlichen Wien (= 103. Sonderausstellung, Wien 1986), 70-73, Kat. Nr. 40 (betrifft Makulatureinbände von B11/50, 104, 108, 110, 111, 112, 113, 126, 128, 130, 131, 133, 134, 138, 140) und 42 (B13/3)
Bürgerspital. In: Wien Geschichte Wiki: https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/B%C3%BCrgerspital Bürgerspital vor dem Kärntnertor. In: Wien Geschichte Wiki: https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/B%C3%BCrgerspital_vor_dem_K%C3%A4rntnertor Bürgerspital (Haupthaus). In: https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/B%C3%BCrgerspital_(Haupthaus) |
Beschreibung von Michaela Laichmann 2004, überarbeitet von Manuel Swatek 2017 |
Freigabe zur Veröffentlichung |
17. 9. 2004 |
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